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 Einfluß des Menschen auf Umwelt und Klima

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Mensch und Umwelt
1. Saurer Regen
2. Ozonschicht
3. Globale Erwärmung
4. Auswirkungen Klimawandel
4.1 Wüstenbildung
4.2 Anstieg des Meeresspiegel
4.3 Der Golfstrom
4.4 Schwere Stürme
4.5 Extreme Hitzewellen
4.6 Klimaflucht
5. Fazit

 
 

3. Globale Erwärmung (Klimawandel)

Das Klima auf der Erde hat immer Schwankungen unterlegen. Dieses läßt sich u. a. aus Gletscheraktivitäten, Fossilien und Kohleablagerungen ersehen.

In früheren Zeiten waren Fachleute der Ansicht, dass sich ein Wechsel des Klimas nur sehr langsam vollzieht. Heute bestehen an dieser Theorie erhebliche Zweifel, denn es gibt Hinweise, dass sich auch klimatische Veränderungen der Vergangenheit deutlich schneller vollzogen haben, als bisher gedacht.

Große Sorgen bereiten den Wissenschaftlern die klimatischen Veränderungen, die derzeit stattfinden. Hiermit ist die globale Erwärmung gemeint, die man in den letzten Jahren beobachten kann.
So hat sich die Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten 50 Jahren um ca. 0,5 Grad Celsius erhöht. Eine Erhöhung der Durchschnittstemperatur um 0,5 Grad mag sich zwar für den Laien als geringfügig darstellen, ist für Wissenschaftler jedoch eine signifikante Erwärmung der Erdatmosphäre, die weitreichende Folgen mit sich bringt.

Als Grund für diese globale Erwärmung wird der verstärkte Treibhauseffekt angenommen, der durch die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen, wie zum Beispiel Kohlendioxid, in der Atmosphäre zustande kommt.

Von einem "verstärkten" Treibhauseffekt wird gesprochen, da es auch den natürlichen Treibhauseffekt gibt, ohne den ein Leben auf unserem Planeten gar nicht möglich wäre.

Auch der natürliche Treibhauseffekt wird von den sogenannten Treibhausgasen hervorgerufen. Diese Treibhausgase absorbieren die Infrarotstrahlung der Sonne und erwärmen somit den Planeten. Der natürliche Treibhauseffekt sorgt dafür, dass die Durchschnittstemperatur der Erde bei rund 15 Grad Celsius liegt. Gäbe es den natürlichen Treibhauseffekt nicht, würde die Durchschnittstemperatur der Erde bei rund -18 Grad Celsius liegen.
Da seit der industriellen Revolution nun aber viel mehr Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen, ändert sich auch die Zusammensetzung der Atmosphäre, sprich der Anteil an Treibhausgasen wird übernatürlich hoch und die Erde erwärmt sich somit übernatürlich.

Auch wenn der größte Teil der Wissenschaftler die globale Erwärmung auf den prozentualen Anstieg an Treibhausgasen in der Atmosphäre zurückführen, ist dies allerdings nicht unumstritten.
So gibt es zum Beispiel auch Theorien, dass nicht die Konzentration an Treibhausgasen für den Temperaturanstieg verantwortlich ist, sondern eine gesteigerte Sonnenaktivität ursächlich ist.


 

   
 
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