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 Einfluß des Menschen auf Umwelt und Klima

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Mensch und Umwelt
1. Saurer Regen
2. Ozonschicht
3. Globale Erwärmung
4. Auswirkungen Klimawandel
4.1 Wüstenbildung
4.2 Anstieg des Meeresspiegel
4.3 Der Golfstrom
4.4 Schwere Stürme
4.5 Extreme Hitzewellen
4.6 Klimaflucht
5. Fazit

 
 

5. Fazit: Mensch, Klima und Umwelt

Anhand der Beispiele: "Saurer Regen", "Ozonloch" und "globale Erwärmung" läßt sich wohl recht klar ersehen, dass das Verhalten der Menschheit deutliche Auswirkungen auf unsere Umwelt hat.
Leider sind die Auswirkungen, die der Mensch aufgrund seines Bedarfes an Energie verursacht, zumeist immer negativer Natur.

O. g. Beispiele zeigen jedoch auch auf, dass der Mensch durchaus in der Lage ist, die Auswirkungen seines Tuns hinsichtlich Umweltproblematiken zu erkennen und auch bereit ist, sein Handeln zu überdenken.
Dies hat sich hierzulande zumindest bei den Problematiken des "Sauren Regens" und des "Ozonloches" gezeigt, da hier konkrete Gegenmaßnahmen in Form von Abgasreinigung bzw. der Verbotes von FCKW getroffen wurden.

Leider wird jedoch meistens erst dann gehandelt, wenn das Kind sprichwörtlich bereits in den Brunnen gefallen ist. Dies gilt leider auch dann, wenn eine Problematik längst bekannt ist, da Wissenschaftler diese öffentlich gemacht haben.
Diese stark verlangsamte Handeln der Menschen beruht wohl auf zwei verschiedenen Gründen.
Erstens werden oftmals finanzielle Interessen für wesentlich wichtiger erachtet als Umweltproblematiken und zweitens neigen viele Menschen zu einer gewissen Ignoranz, wenn eine Problematik sie nicht direkt und unmittelbar betrifft.
Letzteren Punkt kann man an einem Beispiel verdeutlichen.
Während in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, als die Problematik des "sauren Regens" heiß diskutiert wurde, einige Menschen sich dieser Problematik sehr engagiert angenommen haben, hielten eine Vielzahl anderer Menschen dieses Engagement für unsinnig und versahen ihre Autos hämisch mit Aufklebern wie: "Mein Auto fährt auch ohne Wald".

In wie weit die Menschheit die aktuell stark diskutierte Problematik der globalen Erwärmung in den Griff bekommen wird, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
Wenn die Mehrzahl der Wissenschaftler recht behält und die globale Erwärmung auf die Emissionen von Treibhausgasen zurückzuführen ist, dann gibt es zumindest die Chance über eine starke Reduzierung dieser Treibhausgase die Auswirkungen der globalen Erwärmung zumindest etwas einzudämmen.

Um dies zu erreichen muß in der Zukunft sehr viel mehr auf die Verwendung regenerativer Energien gesetzt werden, da bei der Verwendung dieser Energien in der Regel keine oder nur verhältnismäßig wenig Treibhausgase freigesetzt werden.

Selbst für den Fall, dass die Zweifler an der Theorie der Treibhausgase recht behalten sollten und die globale Erwärmung ganz andere Ursachen hat, macht eine Umstellung auf regenerative Energieformen Sinn.
Dies begründet sich ganz einfach darin, dass die fossilen Energieträger nicht in unbegrenzter Menge verfügbar sind, sondern immer knapper werden, während regenerative Energien unbegrenzt zur Verfügung stehen.

Es macht also in jedem Fall Sinn, verstärkt auf alternative Energieformen zu setzen und deren Entwicklung zu fördern.


 

 
 
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